Ratgeber & Nachrichten

Millionen betroffen – Handlungsbedarf in der EU und weltweit

Deutschlandweite Dosimetrie-Messungen an Arbeitsplätzen im Freien haben einen unerwartet hohe UV-Strahlungsexposition ergeben. Vor einer weiter ansteigenden Zahlung von beruflich bedingtem Hautkrebs b ...
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Arbeiten in praller Sonne vermeiden

Zum Schutz von Freiluftarbeitern vor UV-Strahlung bietet die IG Bau die UV-Card an. Das eingearbeitete Meßfeld verfärbt sich innerhalb von 30 Sekunden, so bald die Plastikkarte dem Tageslicht ausgeset ...
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Pressekonferenz: Mehr tun beim UV-Schutz am Arbeitsplatz

Der UV-Schutz am Arbeitsplatz steht im Zentrum einer Pressekonferenz zum Auftakt der Aktionswoche "Haut&Job" 2015. Hier die Einladung zur Pressekonferenz.
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Konferenz: „Wenn Arbeit auf Haut trifft“

Welchen Job macht eigentlich unser größtes Organ? Dieser Frage gehen Experten am 16. Juni 2015 im Hotel Nikko in Düsseldorf auf der Tagung „Wenn Arbeit auf Haut trifft“ nach. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Gefahren für die Haut, geeignete Schutzmaßnahmen, aber auch rechtliche Handlungsmöglichkeiten, um Jobverlust und Erwerbsunfähigkeit zu verhindern.
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Nicht schwarz und doch Hautkrebs…

Viele Erwerbstätige arbeiten im Freien. Damit sind sie als "Outdoorworker" nicht nur in der Freizeit, sondern viel mehr noch im Beruf der Sonnenstrahlung ausgesetzt und tragen damit ein großes Risiko für hellen Hautkrebs. Vor diesem Hintergrund hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit Wirkung zum 1. Januar 2015 eine neue Berufskrankheit in die sog. Berufskrankheitenliste aufgenommen.
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Heller Hautkrebs – unterschätztes Risiko

Vielen Menschen ist ihr Risiko an Hellem Hautkrebs zu erkranken nicht bewusst: Personen mit täglichen privaten oder beruflichen Aufenthalten im Freien sind genauso gefährdet wie Organtransplantierte oder chronisch erkrankte Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Über diese und andere Risikofaktoren informiert ab sofort die Kampagne „Action! 1 Minute für Hautgesundheit – Gemeinsam gegen Hellen Hautkrebs“ und ruft Gefährdete mit vielen Informationsmaterialien, wie einer Website, Broschüren und YouTube-Videos zur aktiven, ganzjährigen Vorbeugung auf.
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Angst um den Arbeitsplatz blockiert Betroffene

Hautkrankheiten sind die häufigsten berufsbedingten Erkrankungen in Deutschland. Wenn man ihnen rechtzeitig entgegenwirkt, lässt sich ein Berufsausstieg oft verhindern. Trotzdem werden die modernen Heil- und Präventionsverfahren noch viel zu wenig genutzt, meldet die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).
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Berufsgenossenschaften beraten Betriebe

Heilbehandlungen und Schulungen bringen bei berufsbedingten Hauterkrankungen nur dann dauerhaften Nutzen, wenn die Betroffenen ihre Haut am Arbeitsplatz vor erneuten Schädigungen schützen können. Häufig sind nur kleine Veränderungen am Arbeitsplatz nötig, wie beispielsweise der Austausch von Hautschutzprodukten oder Handschuhen oder eine andere Organisation der Arbeit. Die BGW steht ihren Versicherten und Mitgliedsbetrieben dabei unterstützend zur Seite.
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Teilhabe am Arbeitsleben soll erhalten bleiben

Was geschieht, wenn eine berufsbedingte Hauterkrankung trotz aller Behandlung und Beratung dauerhaft nicht zu beseitigen oder wesentlich zu bessern ist? Wie sieht es aus, wenn sich abzeichnet, dass offensichtlich kein Weg daran vorbei führt, die hautschädigende Tätigkeit aufzugeben? Auch dann lassen die gesetzlichen Unfallversicherungsträger die Betroffenen nicht allein, informiert die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).
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Hautschutz in der Pflege

Hauterkrankungen stehen in der Liste der häufigsten Berufskrankheiten in der Pflege ganz oben. Trotzdem stellen sie kein Berufsrisiko dar, dem sich nichts entgegensetzen lässt. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe und Versicherten beim Vorbeugen berufsbedingter Hauterkrankungen mit Informationen, Arbeitsmaterialien, Seminaren und Beratung.
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Arbeitshilfen zum Vorbeugen von berufsbedingten Hautproblemen

In vielen Berufen, etwa in der Alten- und Krankenpflege, ist besondere Hygiene unverzichtbar. Gleichzeitig sollten die dort Tätigen ihre Hände nicht zu sehr strapazieren. Das gelingt, wenn Hygiene und Hautschutz gut miteinander verzahnt werden. Dabei hilft im Arbeitsalltag ein Hautschutz- und Händehygieneplan, informiert die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).
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Stress ist aufreibend: Mitauslöser für Ekzeme und Allergien

Stress kann die Haut angreifen und Hauterkrankungen begünstigen, teilt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) mit. Berufstätige, die bei ihrer Arbeit häufig mit Wasser und Schadstoffen hantieren müssen, sind besonders gefährdet, wenn Hektik und Zeitdruck hinzukommen.
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Handekzeme bei Pflegeberufen steigen

Experten der Berufsgenossenschaften sehen einen Grund für die steigende Zahl der Handekzeme in den höheren Anforderungen des gesetzlichen Infektionsschutzes. Das berichtet die Zeitschrift Heilberufe in ihrer aktuellen Ausgabe (6/2014).
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Preisgeld für eine neue App gestiftet

"Dermatologen, die tun was...", lautet das Motto des Preises für Öffentlichkeitsarbeit Dermatologie der Tagung Dermatologische Praxis. Den ersten Preis sprach die Jury in diesem Jahr Prof. Swen Malte ...
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Aufklärungskampagne mit vielen Facetten

Ekzeme, Kontaktallergien, Hautkrebs: berufsbedingte Hauterkrankungen haben viele Gesichter. Nicht minder zahlreiche sind die Zugänge zu einer wirksamen Prävention, um Betroffene am Arbeitsplatz zu sch ...
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Zahl der Verdachtsfälle auf berufsbedingte Hauterkrankungen steigt

Bei berufsbedingten Hauterkrankungen tut sich etwas: In Deutschland wird heller Hautkrebs als Berufskrankheit anerkannt. Zugleich schreiten auf europäischer Ebene Aufklärung und Prävention von Hautproblemen im Beruf voran, in manchen Bereichen wie etwa in Kleinbetrieben jedoch immer noch viel zu langsam. Darauf machen Experten anlässlich der Aktionswoche Haut&Job aufmerksam, die vom 4. bis 8. November 2013 stattfindet.
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Hautkrebs wird als Berufskrankheit anerkannt

Jetzt ist es amtlich. Der Ärztliche Sachverständigenbeirat ¿Berufskrankheiten¿ beim Bundesarbeitsministerium hat empfohlen, ¿Plattenepithelkarzinome oder multiple aktinische Keratosen der Haut durch natürliche UV-Strahlung¿ als Berufskrankheit anzuerkennen.
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Berufsbedingte Hautprobleme? Werden Sie frühzeitig aktiv!

Vom 9. bis 13. November findet bundesweit Haut&Job 2015 statt – eine neue Aktionswoche im Zeichen der Aufklärung und Vorsorge berufsbedingter Hauterkrankungen. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr der berufsbedingte Hautkrebs, der neu in die Liste der Berufskrankheiten aufgenommen worden ist (BK5103). Die Aktionswoche Haut&Job ist Teil der gesamteuropäischen Initiative Healthy Skin@Work der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV).
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Prävention in der Altenpflege sichert Arbeitplätze und spart Kosten

Hauterkrankungen sind die häufigsten berufsbedingten Gesundheitsprobleme in Deutschland. In der Altenpflege ist jeder fünfte Beschäftigte im Laufe seines Berufslebens von einem Handekzem betroffen. Doch es könnten deutlich weniger sein, wenn Präventivmaßnahmen schneller als bisher greifen würden. Das machten Experten auf einer Pressekonferenz zur Aktionswoche Haut&Job 2012 in Berlin deutlich.
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Auf dem Weg zum Traumberuf

Empfindliche Haut? Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) bietet zwei Fragebögen sowie ein Hautschutz-Quiz an. Testen Sie sich selbst!
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Hautschutz am Arbeitsplatz ¿ eine europaweite Herausforderung

Healthyskin@work, die aktuelle Präventionskampagne der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie erhält breite Unterstützung von der Europäischen Kommission und dem Europaparlament.
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Wenn Salben nicht mehr reichen...

Menschen mit chronischem Handekzem (CHE) leiden unter einer massiven Einschränkung der Lebensqualität. Die schuppigen und rissigen Hautareale schmerzen und jucken, die Funktionalität der Hände ist eingeschränkt. Viele Betroffene schämen sich angesichts des Zustands ihrer Hände, betrachten diese doch geradezu als ihr persönliches Aushängeschild.
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Prävention schützt vor Hauterkrankungen

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und stellt mit ihrer Hornschicht eine Barriere gegen mechanische, physikalische und chemische Einwirkungen von außen dar. Durch Kontakt und Wechselwirkung der Haut mit Arbeitsstoffen droht das Risiko einer Überforderung der Barrierefunktion, die eine Erkrankung oder gar bleibende Schädigung der Haut zur Folge haben und auch allergischen Reaktionen Vorschub leisten kann.
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Ein Selbsttest kann wertvolle Hinweise geben

Erstmals gibt es jetzt einen Selbsttest zu möglichen Hautgefährdungen am Arbeitsplatz. Er soll Betroffenen helfen, Risikofaktoren zu erkennen und, wenn nötig, rechtzeitig bestehende Hilfsangebote wahrzunehmen.
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Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz im Fokus

Nur wenn eine Hauterkrankung frühzeitig erkannt und behandelt wird, stehen die Chancen gut, den Verlust des Arbeitsplatzes oder Berufsunfähigkeit zu verhindern. Darin waren sich rund 30 Expertinnen und Experten aus 20 Ländern bei einem Workshop der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) in Genf einig.
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Hautgefährdung und Hautschutz

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und stellt mit ihrer Hornschicht eine Barriere gegen mechanische, physikalische und chemische Einwirkungen von außen dar. Durch Kontakt und Wechselwirkung der Haut mit Arbeitsstoffen droht das Risiko einer Überforderung der Barrierefunktion, die eine Erkrankung oder gar bleibende Schädigung der Haut zur Folge haben und auch allergischen Reaktionen Vorschub leisten kann.
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Wenn die Hände büßen müssen

Die Hände sind gerötet, die Haut wird spröde, rissig, sie juckt und nässt. Aus einem solchen Ekzem kann sich eine Kontaktallergie entwickeln, die unbehandelt und im schlimmsten Fall zur Aufgabe des Berufes zwingen kann. Wenn die tägliche Arbeit Haut und Hände strapaziert, ist konsequenter Hautschutz angesagt, um vorzubeugen, empfiehlt der Münchner Hautarzt Dr. Sebastian Biltz.
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Outdoor-Arbeiter sind besonders gefährdet

Im amerikanischen heißen sie red necks ¿Rotnacken¿ ¿ nicht die pure Lust an frischer Luft treibt sie ins Freie, sondern sie müssen Tag für Tag im Freien arbeiten. Auch bei sengender Sonne. Outdoor-Arbeiter wie Gärtner, Landvermesser, Bauarbeiter und viele andere mehr sind zwangsläufig einer übermäßigen UV-Exposition und damit einer verstärkten Gefährdung der Haut ausgesetzt.
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Trotz Hautproblemen Friseuse werden?

Bald ist es wieder so weit. Einige hunderttausend junge Leute starten als ¿Azubis¿ in ihre Berufsausbildung. Aber Achtung: manche von ihnen werden schon bald die Erfahrung machen, dass der ersehnte Jo ...
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