Dermatologen sind die Experten für berufsbedingte Hauterkrankungen

Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD)

EUSKIRCHEN/BERLIN – Die in Deutschland rund 3.400 in der Patientenversorgung tätigen Hautärztinnen und Hautärzte haben sich die Prävention seit Jahren als eine ihrer wichtigsten Leistungen auf ihre Fahne geschrieben. Als Spezialisten für das Hautorgan sind sie die Experten schlechthin für berufsbedingte Hauterkrankungen.


Hautärztinnen und Hautärzte behandeln in Deutschland rund 2.000 verschiedene Hauterkrankungen. Zum Spektrum der Versorgung zählen Allergien, Haarausfall, Krampfadern und Geschlechtskrankheiten ebenso wie Hautkrebs und Umwelterkrankungen. Aber auch für Hautgesunde sind Dermatologen wichtige Ansprechpartner, etwa um kleine ästhetische Beeinträchtigungen und Alterungserscheinungen der Haut zu korrigieren.
 

 
Innerhalb der medizinischen Versorgung stellen die rund 2.700 dermatologischen Praxen und rund 100 dermatologischen Abteilungen an Kliniken nur eine kleine Gruppe dar. Die Zahl der Patientenkontakte ist mit mehr als 21 Millionen pro Jahr allerdings außerordentlich hoch, wobei seit Jahren eine stetige Steigerung zu beobachten ist.

Rund 3.300 Hautärztinnen und Hautärzte haben sich dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen angeschlossen. 46 Prozent der Mitglieder sind Frauen. Zweck des 1952 gegründeten Verbandes ist laut Satzung „die Wahrung, Pflege und Förderung aller beruflichen und wirtschaftlichen Interessen” der deutschen Dermatologen.

Ein wichtiger Schwerpunkt der BVDD-Arbeit ist die berufliche Fort- und Weiterbildung im Rahmen der Deutschen Dermatologischen Akademie, die der Verband gemeinsam mit der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft aufgebaut hat und führt.
 
 
 
 

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>> Mehr zu den Aktivitäten und Informationsangeboten des BVDD unter: www.bvdd.de