Ratgeber & Nachrichten

Sozialpartner gemeinsam gegen berufsbedingten Hautkrebs

Arbeitgeberverbände und Arbeitnehmerorganisationen der Bau- und Landwirtschaft haben eine Sozialpartnervereinbarung auf den Weg gebracht, um ihre Beschäftigten vor berufsbedingtem Hautkrebs besser zu schützen zu können, die überwiegend im Freien arbeiten.
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Spargelzeit Hautkrebszeit

Frühlingszeit, Spargelzeit. Kaum jemand denkt beim Genuss an die Bedingungen, unter denen Saisonarbeiter die begehrte kulinarische Köstlichkeit ernten. ...
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23. bos 27. September: Aktionswoche Haut&Job 2019

Hauterkrankungen machen den weitaus größten Teil der gemeldeten Berufserkrankungen aus. Von hellem Hautkrebs und Handekzemen sind Millionen von Bundesbürgern betroffenen. Fehlzeiten am Arbeitsplatz si ...
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Sprunghafter Anstieg

Einen „sprunghaften Anstieg“ bei den Anerkennungen von Berufskrankheiten berichtet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in ihrer Jahresbilanz für das Jahr 2017.
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Hautärzte helfen, im angestammten Beruf zu bleiben

25.000 berufliche Ekzemerkrankungen, 8.000 berufsbedingte Hautkrebsfälle jährlich: Unter den Berufskrankheiten nehmen Hauterkrankungen die Spitzenstellung ein. Damit tragen Dermatologen eine besondere ...
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Mindeststandards zur Prävention beruflicher Hauterkrankungen

Dermatologen und Arbeitsmediziner aus 31 Ländern fordern Mindeststandards zur Prophylaxe, Früherkennung und Behandlung berufsbedingter Hauterkrankungen. Nach vierjähriger wissenschaftlicher Vorbereitung legten sie jetzt in Berlin ein Positionspapier vor, das die konsentierten Mindestanforderungen darstellt.
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