Ratgeber & Nachrichten

Spargelzeit Hautkrebszeit

Frühlingszeit, Spargelzeit. Kaum jemand denkt beim Genuss an die Bedingungen, unter denen Saisonarbeiter die begehrte kulinarische Köstlichkeit ernten. ...
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Tipps und Hinweise für eine gesunde Haut

Beruflich bedingte Hauterkrankungen sind kein Schicksal. Geeignete Vorsorgemaßnahmen, eine frühzeitige Diagnose und Therapie können ernsthafte wirtschaftliche, soziale und psychische Konsequenzen ein ...
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Ohne Zahlen keine Probleme?!

Die European Cancer Patient Coalition (ECPC) und die Europäische Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV) haben den ersten „Global Non-Melanoma Skin Cancer Awareness Day“ ausgerufen. Die Premi ...
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Rückenwind aus Europa

Seit Jahren üben Dermatologen Kritik an der Systematik, mit der die Weltgesundheitsorganisation die Häufigkeit von Hautkrebs in den Mitgliedsstaaten der Weltgemeinschaft erfasst. Die Forderung der Fachgruppe nach einer umfassenden Dokumentation des Krankheitsgeschehen hat jetzt Rückenwind auf Europa-, ja auf Weltebene erhalten.
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Sozialpartner gemeinsam gegen berufsbedingten Hautkrebs

Arbeitgeberverbände und Arbeitnehmerorganisationen der Bau- und Landwirtschaft haben eine Sozialpartnervereinbarung auf den Weg gebracht, um ihre Beschäftigten vor berufsbedingtem Hautkrebs besser zu schützen zu können, die überwiegend im Freien arbeiten.
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Nickelallergie "made in Germany"?!

Nickel führt seit Jahren die Hitliste der häufigsten Ursachen von Kontaktallergien an. Ob Schmuck, Brille oder Werkzeug - in vielen Gegenständen, mit denen wir täglich in Hautkontakt kommen, kann das ...
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Millionen betroffen – Handlungsbedarf in der EU und weltweit

Deutschlandweite Dosimetrie-Messungen an Arbeitsplätzen im Freien haben einen unerwartet hohe UV-Strahlungsexposition ergeben. Vor einer weiter ansteigenden Zahlung von beruflich bedingtem Hautkrebs b ...
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Arbeiten in praller Sonne vermeiden

Zum Schutz von Freiluftarbeitern vor UV-Strahlung bietet die IG Bau die UV-Card an. Das eingearbeitete Meßfeld verfärbt sich innerhalb von 30 Sekunden, so bald die Plastikkarte dem Tageslicht ausgeset ...
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Nicht schwarz und doch Hautkrebs…

Viele Erwerbstätige arbeiten im Freien. Damit sind sie als "Outdoorworker" nicht nur in der Freizeit, sondern viel mehr noch im Beruf der Sonnenstrahlung ausgesetzt und tragen damit ein großes Risiko für hellen Hautkrebs. Vor diesem Hintergrund hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit Wirkung zum 1. Januar 2015 eine neue Berufskrankheit in die sog. Berufskrankheitenliste aufgenommen.
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Angst um den Arbeitsplatz blockiert Betroffene

Hautkrankheiten sind die häufigsten berufsbedingten Erkrankungen in Deutschland. Wenn man ihnen rechtzeitig entgegenwirkt, lässt sich ein Berufsausstieg oft verhindern. Trotzdem werden die modernen Heil- und Präventionsverfahren noch viel zu wenig genutzt, meldet die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).
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Teilhabe am Arbeitsleben soll erhalten bleiben

Was geschieht, wenn eine berufsbedingte Hauterkrankung trotz aller Behandlung und Beratung dauerhaft nicht zu beseitigen oder wesentlich zu bessern ist? Wie sieht es aus, wenn sich abzeichnet, dass offensichtlich kein Weg daran vorbei führt, die hautschädigende Tätigkeit aufzugeben? Auch dann lassen die gesetzlichen Unfallversicherungsträger die Betroffenen nicht allein, informiert die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).
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Arbeitshilfen zum Vorbeugen von berufsbedingten Hautproblemen

In vielen Berufen, etwa in der Alten- und Krankenpflege, ist besondere Hygiene unverzichtbar. Gleichzeitig sollten die dort Tätigen ihre Hände nicht zu sehr strapazieren. Das gelingt, wenn Hygiene und Hautschutz gut miteinander verzahnt werden. Dabei hilft im Arbeitsalltag ein Hautschutz- und Händehygieneplan, informiert die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).
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Stress ist aufreibend: Mitauslöser für Ekzeme und Allergien

Stress kann die Haut angreifen und Hauterkrankungen begünstigen, teilt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) mit. Berufstätige, die bei ihrer Arbeit häufig mit Wasser und Schadstoffen hantieren müssen, sind besonders gefährdet, wenn Hektik und Zeitdruck hinzukommen.
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Handekzeme bei Pflegeberufen steigen

Experten der Berufsgenossenschaften sehen einen Grund für die steigende Zahl der Handekzeme in den höheren Anforderungen des gesetzlichen Infektionsschutzes. Das berichtet die Zeitschrift Heilberufe in ihrer aktuellen Ausgabe (6/2014).
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Berufsbedingte Hautprobleme? Werden Sie frühzeitig aktiv!

„Betroffene warten oft viel zu lange, ehe sie sich mit ihren Hautproblemen an einen Dermatologen ihres Vertrauens oder an den Betriebsarzt wenden," Prof. Swen M. John, der für die europaweite EADV-Initiative federführend verantwortlich zeichnet. Das gelte nach Auffassung erfahrener Experten für diese Hauterkrankungen nicht allein für den Hautkrebs, sondern für zahlreiche andere Hautprobleme am Arbeitsplatz.
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Auf dem Weg zum Traumberuf

Empfindliche Haut? Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) bietet zwei Fragebögen sowie ein Hautschutz-Quiz an. Testen Sie sich selbst!
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Wenn Salben nicht mehr reichen...

Menschen mit chronischem Handekzem (CHE) leiden unter einer massiven Einschränkung der Lebensqualität. Die schuppigen und rissigen Hautareale schmerzen und jucken, die Funktionalität der Hände ist eingeschränkt. Viele Betroffene schämen sich angesichts des Zustands ihrer Hände, betrachten diese doch geradezu als ihr persönliches Aushängeschild.
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Prävention schützt vor Hauterkrankungen

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und stellt mit ihrer Hornschicht eine Barriere gegen mechanische, physikalische und chemische Einwirkungen von außen dar. Durch Kontakt und Wechselwirkung der Haut mit Arbeitsstoffen droht das Risiko einer Überforderung der Barrierefunktion, die eine Erkrankung oder gar bleibende Schädigung der Haut zur Folge haben und auch allergischen Reaktionen Vorschub leisten kann.
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Ein Selbsttest kann wertvolle Hinweise geben

Erstmals gibt es jetzt einen Selbsttest zu möglichen Hautgefährdungen am Arbeitsplatz. Er soll Betroffenen helfen, Risikofaktoren zu erkennen und, wenn nötig, rechtzeitig bestehende Hilfsangebote wahrzunehmen.
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Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz im Fokus

Nur wenn eine Hauterkrankung frühzeitig erkannt und behandelt wird, stehen die Chancen gut, den Verlust des Arbeitsplatzes oder Berufsunfähigkeit zu verhindern. Darin waren sich rund 30 Expertinnen und Experten aus 20 Ländern bei einem Workshop der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) in Genf einig.
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Wenn die Hände büßen müssen

Die Hände sind gerötet, die Haut wird spröde, rissig, sie juckt und nässt. Aus einem solchen Ekzem kann sich eine Kontaktallergie entwickeln, die unbehandelt und im schlimmsten Fall zur Aufgabe des Berufes zwingen kann. Wenn die tägliche Arbeit Haut und Hände strapaziert, ist konsequenter Hautschutz angesagt, um vorzubeugen, empfiehlt der Münchner Hautarzt Dr. Sebastian Biltz.
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Trotz Hautproblemen Friseuse werden?

Bald ist es wieder so weit. Einige hunderttausend junge Leute starten als ¿Azubis¿ in ihre Berufsausbildung. Aber Achtung: manche von ihnen werden schon bald die Erfahrung machen, dass der ersehnte Jo ...
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Outdoor-Arbeiter sind besonders gefährdet

Im amerikanischen heißen sie red necks ¿Rotnacken¿ ¿ nicht die pure Lust an frischer Luft treibt sie ins Freie, sondern sie müssen Tag für Tag im Freien arbeiten. Auch bei sengender Sonne. Outdoor-Arbeiter wie Gärtner, Landvermesser, Bauarbeiter und viele andere mehr sind zwangsläufig einer übermäßigen UV-Exposition und damit einer verstärkten Gefährdung der Haut ausgesetzt.
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